Landschaften (Island)

Kirkjufell

Kirkjufell bedeutet übersetzt im deutschen Kirchberg und bezieht sich dementsprechend auf die kirchturmartigen Form des Berges.

Der Kirkjufell ist meiner Meinung nach einer Höhepunkte jeder Rundreise durch Island. Die dekorativen Wasserfälle vor dem Berg ergeben wunderbare Fotomotive, die besonders zur blauen Stunde bei Langzeitbelichtung zur Geltung kommen.

Blaue Stunde am Kirkjufell
Blaue Stunde am Kirkjufell
Der Berg Kirkjufell hat eine Höhe von 463 m und befindet sich nahe der Stadt Grundarfjörður am westlichen Ufer des gleichnamigen Fjordes Grundarfjörður im Norden der Halbinsel Snæfellsnes.
Der Berg Kirkjufell hat eine Höhe von 463 m und befindet sich nahe der Stadt Grundarfjörður am westlichen Ufer des gleichnamigen Fjordes Grundarfjörður im Norden der Halbinsel Snæfellsnes.

Aurora borealis

Kirkjufell

Einer der Gründe für eine Reise nach Island ist für mich immer die Möglichkeit auf Sichtung der Nordlichter. 

Das Polarlicht am Kirkjufell ist natürlich ein großer Traum. Wer einmal ein (intensives) Polarlicht erlebt hat, kommt aus dem Stauen nicht mehr heraus. Der Himmel wurde komplett grün und annähernd taghell.

Das Naturschauspiel am Kirkjufell dauerte einige Minuten. Die Polarlichter waren sehr intensiv und farbenfroh - perfekte Bedingungen!

Vík í Mýrdal

Am südlichsten Ort Islands - Vík í Mýrdal - gibt es aufgrund der Lage zwischen Strand und Bergen tolle Möglichkeiten, das Polarlicht in die wunderbare Landschaft einzubauen.

Skógafoss

Der Klassiker - Polarlicht über dem Skógafoss! :-)

Stokksnes

Und ein weiterer Klassiker: Stokksnes

Stokksnes ist eine Landzunge im Südosten Islands. Sie liegt 12 Kilometer östlich von Höfn í Hornafirði. Besonders markant ist der Berg Vestrahorn.

Gullfoss

Seljalandsfoss

Der imposante Seljalandsfoss ist ein 66 Meter hoher Wasserfall, der ähnlich wie der Skogafoss, aus dem Gletscher Eyjafjallajökull entspringt.

Der Wasserfall liegt unweit der Ringstraße (Nationalstraße 1) und ist demnach sehr gut mit dem Auto zu erreichen.

Es befinden sich unmittelbar davor ein großer Parkplatz, ein Imbiss und Toiletten.

 

Das besondere an dem Wasserfall ist die Möglichkeit, hinter den Wasserschleicher zu gehen.

Je nach Windrichtung kann dies allerdings eine sehr nasse und kalte Angelegenheit werden. ;-) 

 

Der Wasserfall ist einer der Top-Sehenswürdigkeiten auf Island und dementsprechend viele Besucher finden sich Tag für Tag dort ein ("ganze Busladungen" voll ...).

 

Etwa einen halben Kilometer zu Fuß entfernt, befindet sich in einer Felsspalte der sehenswerte und nur mit Gummistiefeln zu erreichende Wasserfall Gljúfrafoss.

Im Winter ist der imposante Wasserfall besonders schön. Zwar sind die hinteren (im Sommer begehbaren) Wege völlig vereist, aber der Kontrast zwischen Schnee, Felsen und dem schwarzen Fluss passt perfekt.

 

 

Irgendwie befremdlich, trotzdem ein cooles Motiv ... in der Nacht ist der Wasserfall beleuchtet.
Irgendwie befremdlich, trotzdem ein cooles Motiv ... in der Nacht ist der Wasserfall beleuchtet.

Gljúfrafoss

Etwa einen halben Kilometer vom Seljalandsfoss entfernt, befindet sich in einer Felsspalte der Gljúfrafoss. Dieser Wasserfall ist etwas versteckt und nur mit Gummistiefeln zu erreichen. 

Hvítserkur

Der Hvítserkur ist ein etwa 15 m hoher Basaltfelsen an der Ostküste der Halbinsel Vatnsnes im Nordwesten von Island.

Hvítserkur bedeutet auf isländisch etwa „weißes Nachthemd“. Einer isländischen Sage nach soll es sich bei dem Felsen um einen Troll handeln, der von der Sonne versteinert wurde, als er das Kloster Þingeyrar mit Steinen bewarf.

Skógafoss

Der Skógafoss ist ein Wasserfall im Süden Islands.
Der Skógafoss ist ein Wasserfall im Süden Islands.
Skógafoss - Arbeitsfoto ;-)
Skógafoss - Arbeitsfoto ;-)

Der Skógafoss ist ein Wasserfall des Flusses Skógá und befindet sich im Süden Islands in unmittelbarer Nähe zur Ringstraße (Nationalstraße 1).

 

Der imposante und wunderschöne Wasserfall hat eine eine Breite von 25 Metern und eine Höhe von etwa 60 Metern.

 

Der Skógafoss ist ein Top-Highlight in Island und dementsprechend stark frequentiert.

 

Links ist ein (vergrößerbares) Arbeitsfoto von mir eingestellt. Wie man sieht, hatten wir in Island Watstiefel dabei. Mir persönlich gefällt der Standort im Fluss und der Blickwinkel auf den Wasserfall sehr gut! ;-)

Winterlandschaft - ca. 1 Stunde vor Sonnenaufgang.
Winterlandschaft - ca. 1 Stunde vor Sonnenaufgang.

Eyjafjallajökull

Der Eyjafjallajökull ist ein Gletscher in Island. Unter dem Gletscher befindet sich der Vulkan Eyjafjöll der zuletzt im Jahr 2010 aktiv war und für Chaos im europäischen Flugverkehr sorgte.

Landschaftsimpressionen

Die Insel Island wurde durch Vulkanismus erschaffen und u. a. durch Gletscher geformt.
Die Insel Island wurde durch Vulkanismus erschaffen und u. a. durch Gletscher geformt.

Vík í Mýrdal

Vík í Mýrdal ist ein kleiner Ort im Süden Island.

Übersetzt ins Deutsche bedeutet Vík í Mýrdal übrigens „Bucht am sumpfigen Tal“.


Der Ort liegt an der Ringstraße Nr. 1. Sie ist Islands längste Straße und folgt grob dem Küstenlauf und führt in die Nähe einiger Sehenswürdigkeiten.

Die Kirche von Vík í Mýrdal steht sehr malerisch auf einem Hügel und thront über dem Ort.
Die Kirche von Vík í Mýrdal steht sehr malerisch auf einem Hügel und thront über dem Ort.
Felsnadeln (Dykes)
Felsnadeln (Dykes)

Die Felsnadeln heißen Reynisdrangar, Skessudrangur, Landdrangur und Langsamur.

Der Legende nach handelt es sich dabei um Trolle, welche ein gekappertes Schiff an Land bringen wollten und dabei versteinert wurden.

Es ist immer wieder faszinierend, welche Farben und Muster die Natur hervorbringt. Besonders bei diesem Foto links sowie dem unteren zweiten Foto der Trolle: Beide Fotos sind an zwei Spätnachmittagen (im Januar) hintereinander fotografiert.

Das erste Foto entstand am Strand von Vík í Mýrdal, das zweite von Dyrhólaey aus.

Reynisdrangar, Skessudrangur, Landdrangur und Langsamur
Reynisdrangar, Skessudrangur, Landdrangur und Langsamur
Schwarzer Strand von Vik mit Blick auf Reynisdrangar.
Schwarzer Strand von Vik mit Blick auf Reynisdrangar.

Der Schwarze Strand ist das Highlight in Vík í Mýrdal.

Der vor einigen Jahren sogar prämierte Strand besteht aus schwarzer Lava.

Dyrhólaey

Blick von Dyrhólaey auf den Berg Reynisfjall und die Reynisdrangar-Felsen.
Blick von Dyrhólaey auf den Berg Reynisfjall und die Reynisdrangar-Felsen.

Dyrhólaey ist eine 115 m hoch aufragende Halbinsel etwa 6 km westlich von Vík í Mýrdal.

 

Von oben hat man eine tolle Aussicht über das Meer und auf den Mýrdalsjökull. Richtung Osten können die Reynisdrangar - die schwarzen Felsnadeln vor Vík - bestaunt werden.

 

Zu der Halbinsel gelangt man über die Straße 218. Die Auffahrt auf das Plateau ist über eine unbefestigte, teilweise sehr unwegsame und steile Straße möglich (natürlich kann man auch hochlaufen).

An der Spitze des Kap befindet sich das berühmte Felsentor.
An der Spitze des Kap befindet sich das berühmte Felsentor.
Blick von Dyrhólaey auf den Berg Reynisfjall und die Reynisdrangar-Felsen.
Blick von Dyrhólaey auf den Berg Reynisfjall und die Reynisdrangar-Felsen.
Herrlicher Sonnenuntergang am Kliff!
Herrlicher Sonnenuntergang am Kliff!

Grundarfoss

Kvernufoss

Den Wasserfall "Kvernufoss" erreicht man über einen kleinen, versteckten Pfad in der Nähe des viel bekannteren und überlaufenen Skogafoss.

 

An diesem Tag waren wir alleine weit und breit und konnten die Stille entspannt genießen und in aller Ruhe unsere Fotos machen. :-)

Sólheimajökull

Der Sólheimajökull ist eine Gletscherzunge des Mýrdalsjökulls im Süden Islands.

Svartifoss

Svartifoss (auch "Schwarzer Wasserfall"; nach der Farbe des umgebenden Gesteins)
Svartifoss (auch "Schwarzer Wasserfall"; nach der Farbe des umgebenden Gesteins)
Aussichtspunkt auf den Wasserfall "Svartifoss" mit Brücke über den Fluss.
Aussichtspunkt auf den Wasserfall "Svartifoss" mit Brücke über den Fluss.

 

Der kleinere Fluss "Stórilækur" fließt in ein wunderschönes von schwarzen Basaltsäulen umgebenes einsames Tal.

 

Der Wasserfall ist problemlos zu Fuß innerhalb von 20 bis 30 Minuten vom Parkplatz aus zu erreichen.


Unterwegs gibt es einige sehr lohnenswerte Ausblicke auf die umliegende Landschaft mit den imposanten Bergen sowie einem weiteren sehr schönen Wasserfall.

 

Alleine für die Aussicht auf den Svartifoss mit dem Blick auf die Brücke über den Fluss lohnt den Aufstieg.


Der Svartifoss ist nicht ganz so überlaufen wie die oben beschriebenen Wasserfälle Skógafoss und Seljalandsfoss, da er zeitlich gesehen nicht von Touristen per Tagesausflug im Bus von Reykjavík aus zu erreichen ist.

 

In unmittelbarer Nähe zum Wanderparkplatz befindet sich ein kleines aber modernes Informationszentrum.

Dort gibt es allerlei Karten, Kaffeeautomat sowie eine kleines Kino mit einer interessanten Reportage über Island.

Þingvellir

Þingvellir war der alte traditioneller Versammlungsort des Althing.
Þingvellir war der alte traditioneller Versammlungsort des Althing.
Almannagjá (Allmänner-Schlucht)
Almannagjá (Allmänner-Schlucht)

Þingvellir ist ein Ort und ein Nationalpark im Südwesten von Island, etwa 40 km östlich der isländischen Hauptstadt Reykjavík am Nordufer des Sees Þingvallavatn.

 

Þing bedeutet im isländischen Volksversammlung.

Hier wurde bereits um das Jahr 930 einmal jährlich die traditionelle gesetzgebende Versammlung  Alþing abgehalten.

 

Þingvellir liegt inmitten einer Grabenbruchzone und ist von aktiven Vulkanen umgeben. Die tektonischen Kräfte lassen die amerikanischen und europäischen Platten auseinander driften.

Dadurch entstand die Schlucht  Almannagjá (Allmännerschlucht).

 

Zum 1000-jährigen Jubiläum des Althing wurde Þingvellir im Jahr 1930 zum Nationalpark erklärt und im Jahr 2004 wurde das Gebiet durch die UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

 

Der Ort Þingvellir gehört mit dem Wasserfall Gullfoss und den Geysiren des Haukadalur zu den bekanntesten und meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten in Island, dem Golden Circle.

Island liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken und damit auf der Nordamerikanischen als auch auf der Eurasischen Platte.
Island liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken und damit auf der Nordamerikanischen als auch auf der Eurasischen Platte.
Der Fluss Öxará durchströmt den Nationalpark und bildet an der Schlucht Almannagjá einen Wasserfall, den Öxarárfoss.
Der Fluss Öxará durchströmt den Nationalpark und bildet an der Schlucht Almannagjá einen Wasserfall, den Öxarárfoss.

Unterwegs in Island

Unterwegs in Island ... das bedeutet viel Landschaft, Ruhe, Tempolimit und keine Ampeln! ;-)

 

Die meisten Hauptstraßen sind asphaltiert und in gutem Zustand. Wir hatten als Mietwagen einen Toyota Auris, welcher problemlos geeignet war.

Fahren im "offroad" ist in Island wegen des empfindlichen Bodens generell verboten.

 

Das Tempolimit ist für uns verwöhnte Deutsche eher gewöhnungsbedürftig: 90 km/h auf den asphaltierten und gut ausgebauten Hauptstraßen außerorts.

 

Meine Erfahrung war, dass die Lebenshaltungskosten sich grob mit Deutschland vergleichen lassen (Stand 2014/2016).

Die Kosten für Benzin oder Diesel) sind  ziemlich identisch, die (teilweise sehr schönen) Standardhotels sind preislich erschwinglich. Bei den Essenspreisen war es eher zweigeteilt. In ländlichen Gegenden eher günstiger, in Reykavik eher teurer.

Hjálparfoss
Hjálparfoss

Weite Teile der Insel bestehen aus wüstenähnlichen Gebieten wie Stein, Eis oder Lava, die nicht bewohnbar oder landwirtschaftlich nutzbar sind.

Teilweise sind die Straßen - auch die Hauptstraßen, wie hier die Ringstraße 1 - im Winter ziemlich vereist.
Teilweise sind die Straßen - auch die Hauptstraßen, wie hier die Ringstraße 1 - im Winter ziemlich vereist.

Flugzeug-Wrack bei Sólheimasandur

Das Wrack der DC-3 liegt etwas abseits der Straße (ca. 4 km Fußweg durch das Niemandsland). Bis vor kurzem war es noch möglich, mit einem Allrad-Fahrzeig direkt hinzufahren.

Am 21. November 1973 verunglückte eine Douglas Super DC-3 der US Navy an der isländischen Küste.
Am 21. November 1973 verunglückte eine Douglas Super DC-3 der US Navy an der isländischen Küste.

Systrastapi

Sommer auf Island

Ice cave - into the glacier

Wir wurden mit diesem Auto zur Gletscherhöhle gefahren.
Wir wurden mit diesem Auto zur Gletscherhöhle gefahren.

Ein ganz besonderer Spaß ist eine Tour in eine Gletscherhöhle.

Die Höhle welche wir besucht haben, war in der Nähe zu Jökulsárlón (Gletscherlagune). Ich schreibe bewusst "war", da sich die Höhle jedes Jahr durch die Bewegung des Gletschers und / oder durch Hitze im Sommer verändern (auch einstürzen) kann.

Mit einem normalen Mietwagen kommt man keinesfalls zur Gletscherhöhle, da die Wege durch Schotter, Steine, Schläglöcher und große Steigungen nur mit speziellen Fahrzeugen befahrbar sind.

Mitten im nirgendwo auf dem Gletscher wurde das Auto geparkt und wir mussten einen Helm aufziehen und Spikes an den Schuhen befestigen.

 

Es wehte zudem ein starker und extrem eiskalter Wind.

Im Gänsemarsch ging es ein kurzes Stück über den Gletscher zum Eingang in die Höhle. Dort angekommen erwartete uns ein windstiller und deutlich wärmerer Ort voller Schönheit!

Dynjandi

Strokkur (Geysir)

Der Geysir "Strokkur"
Der Geysir "Strokkur"

Der Geysir "Strokkur" (deutsch: Butterfass) befindet sich in Haukadalur / Bláskógabyggð im Süden der Insel auf dem Golden Circle.


Der Golden Circle verbindet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im südlichen Island.

Neben den Geysiren zählen Þingvellir (siehe oben) und der Wasserfall Gullfoss (siehe unten) dazu.

 

Der Geysir Strokkur bricht regelmäßig im Abstand von wenigen Minuten aus und erreicht eine Maximalhöhe von bis zu 35 Metern. 

Der Besucher kommt sehr nah an den Geysir heran. Es besteht auch die Möglichkeit, im Kreis um den Strokkur zu laufen.

 

Rund um Haukadalur befindet sich ein Supermarkt, ein Restaurant und ein Hotelkomplex (in welchem auch wir übernachtet hatten).

In unmittelbarer Umgebung sind weitere kleinere Hotels gelegen.

 

Ca. 10 Kilometer vom Geysir entfernt befindet sich der imposante Wasserfall Gullfoss.

Gullfoss

Der Gullfoss ist ein berühmter Wasserfall im Haukadalur im Süden Islands.

Der Wasserfall ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands und gehört mit Þingvellir und den Geysiren zum Golden Circle.

Der Wasserfall Gullfoss, einer der Orte des Golden Circle.
Der Wasserfall Gullfoss, einer der Orte des Golden Circle.

Seine durchschnittliche Wasserführung beträgt etwa 109 m³/s, im Sommer etwa 130 m³/s. Der größte bisher gemessene Abfluss betrug 2000 m³/s.


Der Wasserfall besteht aus zwei Stufen, von denen die erste 11 m und die zweite 21 m Höhe besitzt. Diese beiden Kaskaden stehen etwa rechtwinklig zueinander.


Von der zweiten Stufe stürzt das Wasser in eine Schlucht, die vom Wasserfall bis zur Verbreiterung zum Tal 2,5 km lang ist und eine Tiefe von 70 Metern erreicht. Die Wasser der Hítá und nicht zuletzt die bisweilen auftretenden Gletscherläufe haben diese Schlucht seit der Eiszeit vor 10.000 Jahren um durchschnittlich 25 cm im Jahr ausgefräst.


Quelle: wikipedia.de

Jökulsárlón - Glacier Lagoon

Jökulsárlón (deutsch „Gletscherflusslagune“) ist  eine - vor allem bei Fotografen - bekannte Gletscherlagune. Die Lagune liegt am Südrand des Vatnajökull auf dem Breiðamerkursandur zwischen dem Skaftafell-Nationalpark und Höfn.

Der Jökulsárlón ist bekannt für die auf ihm treibenden Eisberge, die eine Höhe von bis zu 15 Meter erreichen. Sie lösten sich von der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull ab und wandern Richtung Meer. Besonders auf dem schwarzen Strand bilden die kleinen und großen Eisberge herrliche Fotomotive.

Trivia:

Der Gletschersee diente bereits als Schauplatz für bekannte Filmproduktionen wie James Bond – Stirb an einem anderen Tag, James Bond 007 – Im Angesicht des Todes, Tomb Raider, Beowulf & Grendel und Batman Begins.

Damit Fahrzeuge auf dem See fahren können, wurde für den James-Bond-Film der Zugang zum Meer verschlossen.

 

Quelle: wikipedia.de

Arnarstapi

Am Meer steht eine Statue von Ragnar Kjartansson die die Sagenfigur Bárður Snæfellsás darstellt.
Am Meer steht eine Statue von Ragnar Kjartansson die die Sagenfigur Bárður Snæfellsás darstellt.

Stokksnes

Brúarfoss

Reykjavík

Insgesamt hatten wir bisher mit dem Wetter vor allem wegen der Polarlichter viel Glück. Aber auch tagsüber kam öfters die Sonne raus und bescherte uns tolle Fotos. Auch ohne Sonne oder bei Bedeckung - wie hier in Reykavik - konnten wir unsere fotografischen Wünsche gut umsetzen.

Sólfar / Sonnenfahrt; die Skulptur stellt ein Wikingerschiff dar
Sólfar / Sonnenfahrt; die Skulptur stellt ein Wikingerschiff dar
Hallgrímskirkja und Denkmal für Leif Eriksson
Hallgrímskirkja und Denkmal für Leif Eriksson