Reisebericht Schottland September 2007

Vom 06. bis 19. September 2007 verbrachten wir knapp zwei Wochen in Schottland.
Wir flogen von Stuttgart zuerst für drei Nächte in die französische Hauptstadt Paris (siehe Reisebericht Paris).
Nach der Landung am Nachmittag des 6. Septembers auf dem Flughafen Prestwick (nahe Glasgow), konnten wir direkt neben dem Terminal unseren Mietwagen abholen. Dieser VW Golf 1,6 FSI sollte bis zum 18. September die nächsten 12 Tage unser treuer Begleiter werden.

Die erste Station brachte uns nach Bathgate in West Lothian, nahe Edinburgh. Hier verbrachten wir unsere erste Nacht auf schottischem Boden in einem sehr schönen Bed & Breakfast.

Zubereitet in der heimischen Küche
Zubereitet in der heimischen Küche

Das Highlight des B&Bs war jedoch das hervorragend zubereitete schottische Frühstück am nächsten Morgen. Kenneth, unser Hotelchef, ist ein ausgezeichneter Gastgeber mit einer besonderen Gabe für ein perfektes breakfast.

 

Ein schottisches Frühstück kann aus Bacon, Egg, Sausages, Tomatoe, Mushrooms, Black Pudding und Toast bestehen.

 

Die Blutwurst (ironischerweise "Black Pudding" genannt) hatten wir allerdings weggelassen bzw. wurde an uns kontinentale Europäer erst gar nicht auf den Teller gepackt.

Nach dem Werkstattbesuch -> unser neuer Reifen
Nach dem Werkstattbesuch -> unser neuer Reifen

Unser zweiter Tag in Schottland begann gleich mal mit einem Missgeschick. Kaum hatten wir uns von Kenneth verabschiedet, fuhr ich mit dem Auto voll gegen einen Randstein (jaja, der Linksverkehr, eigentlich sollte ich das nach knapp 2.000 km links-fahren-in-Irland wissen). Kleine Unaufmerksamkeit, größere Wirkung: der linke vordere Reifen war komplett kaputt, wir konnten nur noch auf der Felge die kurze Strecke zurück in das B&B fahren. Kenneth kam mit einem Lächeln sowie mit einem großen Radkreuz herbei und half uns den Notreifen zu montieren. Ein kurzer Anruf in der nächstgelegenen Werkstatt ("Reifen ist vorrätig") und knapp 80 Britische Pfund später (allerdings hatten wir glücklicherweise eine Vollkasko mit 0,- Euro Selbstbeteiligung abgeschlossen), konnten wir mit etwas mehr als nur zwei Stunden Zeitverlust unseren Weg in den Osten Schottlands fortsetzen.

Durch die vor allem landwirtschaftlich geprägte Landschaft fuhren wir nach St. Andrews. St. Andrews, eine kleinere Stadt mit unter 20.000 Einwohnern, in der Grafschaft Fife. Berühmt ist sie vor allem für ihre Universität (gegründet 1413, hier erwarb u. a. Prinz William im Jahr 2005 einen Abschluss in Geographie), für die Geschichte des Golfsports und für die einmalige Lage an der Nordsee. Bei sonnigem Wetter verweilten wir lange in dem schönen Städtchen und besichtigten die Ruinen der Kathedrale sowie der Burg.

Am Edzell Castle machten wir anschließend noch einen kleinen Stopp, bis es weiter nach Aberdeen ging. Europas Ölhauptstadt liegt an den Mündungen der Flüsse Dee und Don und ist mit annährend 200.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt in Schottland.

Am nächsten Tag machen wir uns nach Inverness auf. Unser Weg führt uns am East Aquhorthies Stone Circle, Huntly Castle, Elgin Cathedral sowie der Dallas Dhu Historic Destillery und dem Schlachtfeld von Culloden vorbei. Besonders gut gefallen hat uns Cawdor Castle mit seinem schönen Garten.

Den Abend verbringen wir bei schönem Spätsommerwetter in Inverness. Die Hauptstadt des schottischen Verwaltungsbezirks Highlands liegt an der Mündung des Flusses Ness in den Moray Firth. Inver ist gälisch und bedeutet so viel wie „Mündung".

Schlachtfeld bei Culloden
Schlachtfeld bei Culloden

Der Ort und seine Umgebung sind geschichtlich sehr spannend. Zum einen soll auf der Burg von Inverness im 11. Jahrhundert Macbeth regiert haben, auch fand am 16. April 1746 wenige Kilometer östlich der Stadt die Schlacht bei Culloden statt.


Die Schlacht zwischen englischen Regierungstruppen und aufständischen Jakobiten endete mit einem Sieg der englischen Regierungstruppen. Durch die schottische Niederlage gingen weite Teile der gälischen Kultur in der Folge unter, da fortan die traditionelle Kleidung (Kilt und Tartan) verboten wurden, die Clans entwaffnet, die Burgen gebrandschatzt und das traditionelle Clan-System zerstört.

Die Schlacht bei Culloden war die letzte Schlacht auf der Britischen Insel.

Vorbei am Loch Ness und Urquard Castle fahren wir am folgenden Tag durch den Great Glen und Glen Shiel zur Isle of Skye.


Loch Ness ist ein in den Highlands im Norden von Schottland gelegener Süßwassersee (gälisch "loch" = See, Fjord, Meerarm) und Teil des Great Glen (eines großen Grabens) der die Highlands von Nordosten nach Südwesten durchschneidet. Eigentlich ist Loch Nee DER See in Schottland. Zum einen ist er der zweitgrößte See Schottlands (39 km lang x 1,5 km breit), zum anderen ist Loch Ness weltberühmt wegen seinem Bewohner "Nessi".
In Loch Ness wird seit Urzeiten immer wieder ein Seeungeheuer gesichtet, aufgrund dieser Sichtungen ist Loch Ness natürlich ein beliebtes Ziel für Touristen. Demnach auch für Debora und mich.
Zentren des Nessie-Tourismus (es gibt ihn wirklich!!!) sind Drumnadrochit und das zwei Meilen entfernte Urquhart Castle. Urquhart Castle ist eine zwei Meilen von Drumnadrochit am Loch Ness gelegene Burgruine. Etwa 1230 erbaut, zählt die Burg zu den größten und ältesten Ruinen in Schottland. Die Ruine ist wunderschön, sehr groß und an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken. Die Aussicht auf Loch Ness sowie die Highlands ist atemberaubend schön. Wir haben deshalb Urquhart Castle zweimal besucht (nochmals auf der Rückreise von Nord nach Süd).

 

Ach ja, von Nessi war leider nichts zu sehen!

Ein Stopp mit ausgedehntem Besuch des Eilean Donan Castle (Entstehungszeit um 1220; wiedererrichtet wurde sie nach der Zerstörung im 18. Jahrhundert von 1912 bis 1932), eine Burg in der Nähe von Dornie, stand auf der Tagesordnung. Die Burg steht auf einer kleinen Insel im Loch Duich und ist nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen.
Die Burg wurde oft als Kulisse für Filme und Fernsehserien benutzt, z. B. Highlander oder Braveheart.

Leider setzen sich die Regenwolken zunehmend in den Glens fest und das Wetter lässt uns im Laufe des Tages komplett im Stich. Weder von den Glens noch von der atemberaubenden Landschaft der Isle of Skye bekommen wir viel mit. Der Weg zu unserem B&B endet auf einem schmalen, nebligen und abenteuerlichen Weg mit einer Sichtweite teilweise unter 10m. Wir mussten schon aufpassen, dass wir kein Schaf anfahren.

Am kommenden Tag haben wir wunderbares Wetter. Zuerst fahren wir gegen 08 Uhr noch einmal dem "halsbrecherischen" Weg hinauf. Diesmal haben wir einen wunderschönen Ausblick auf die Quiraing-Landschaft.

Gelohnt hat sich die Fahrt ganz sicher: wir konnten wunderschöne, stimmungsvolle Bilder schießen.

Am Kilt Rock, den Old Men of Storr und Portree vorbei verlassen wir Skye wieder.
Weiter ging es in die Landschaft von Western Ross. Unser Weg führt uns vorbei am Loch Maree, schönen Küstengebieten (Gruinard Bay) und den zum „Fall of Measach" in der Schlucht Corrieshalloch Gorge. Am Wasserfall treffen wir nette Fotokollegen mit zwei 1D Mark III und einer 5D ... so viel dazu! War wirklich lustig (und schwierig), in Englisch fachzusimpeln.


Schöne Bilder sind auch entstanden, ein Fotokollege lieh mir noch sein kleines und sehr leichtes Stativ (meines war im Auto, da die Landschaft sehr moorig war, musste ich von Stein zu Stein hüpfen, ein großes Stativ wäre hinderlich gewesen).

Noch einmal waren wir auf dem Weg zum Eilean Donan Castle, diesmal war Petrus ein gnädiger Mitspieler. Die Burg erstrahlte bei bestem Licht.

Die Nacht verbringen wir im Fischerdorf Ullapool.
Ullapool, gegründet 1788, ist ein kleiner Küstenort im County Ross and Cromarty am Loch Broom mit knapp 1.500 Einwohnern.


Abendessen, tja, wie immer in einem britischen Pub: Cheeseburger und Pommes!

Weiter geht es Richtung Norden. Am Vormittag sieht es erneut sehr nach schlechtem Wetter aus. An der Ruine von Ardvreck Castle beschließen wir gleich weiter gen Norden zu fahren statt Invergarden einen Besuch abzustatten.

Die Entscheidung erweißt sich als richtig ...

Den Regen hinter uns lassend fahren wir auf einsamen schmalen Straßen (eher mit gut ausgebauten Feldwegen vergleichbar) zur Balnakeil Bay und den Caves of Smoo im Hohen Norden.

Hier sehen wir auch das erste mal die knuffigen schottischen Hochlandrinder.

Bevor uns das schlechte Wetter einholt erreichen wir das letztes Ziel unserer Ettape: Duncensby Head mit den Stacks of Duncansby.
Duncansby Head ist die Nordostspitze von Schottland, nahe der Ortschaft John o' Groats. Spektakulär ist Duncansby Head vor allem wegen seiner zerklüfteten Felsformationen und Felsnadeln, den so genannten Duncansby Stacks.

Der nächste Tag zeigt sich erneut sehr sonnig. Wir verlassen den Norden um wieder zum Great Glen (englisch; "Großes Tal") nach Fort Augustus zu fahren.

 

 

Absolutes Highlight auf unserer Route ist Dunrobin Castle. Das an der Ostküste liegende Schloss (Sitz der Familie des Duke of Sutherland) verfügt über einen schönen Schlossgarten mit Vogelflugshow und ist zudem sehr schön eingerichtet.
Der Kern des Gebäudes geht auf einen Wohnturm des 13. Jahrhunderts zurück, wurde 1915 durch einen Brand im Innenteil wieder neu errichtet.

Auf dem weiteren Weg machen wir noch am Fort George Halt und erreichen Loch Ness bei Sonnenuntergang.
Fort George ist eine Festung aus dem 18. Jahrhundert und liegt etwa nordöstlich von Inverness. Gebaut wurde die Anlage insbesondere, um das schottische Hochland nach dem Jakobitenaufstand zu befrieden.

Der folgende Tag sollte er Erholung und Entspannung dienen. Auf Empfehlung unseres Hosts fuhren wir zum Loch Shiel (dort steht die Brücke, über die der Hogwarts Express in den Filmen von "Harry Potter" fährt) und bestaunten den schönen Blick auf den Ben Nevis.


Loch Shiel ist etwa 20 Kilometer westlich von Fort William gelegen, mitten in den schottischen Highlands, und erstreckt sich von Glenfinnan im Nordosten bis Acharacle im Südwesten, wo der See über den River Shiel in den Atlantik entwässert.


Malerisch am Ufer von Loch Shiel ist das Glenfinnan Monument gelegen. Es wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut, um den Platz zu markieren, an dem die Standarte von Prinz Charles Edward Stuart am Ende der Jakobiterunruhen gehisst gewesen sein soll (die Hochlandclans am 19. August 1745 trafen, um angeführt von "Bonnie Prince Charlie" zum letztlich erfolglosen Aufstand gegen die englische Vorherrschaft anzutreten).

Anschließend beschlossen wir das Fischerstädtchen Mallaigh zu besichtigen. Der Weg dort hin erwies sich jedoch als sehr stressig. Auf dem sehr schmalen, kurvenreichen, links und rechts von dicken Mauern versehenen Straßen fühlten wir uns als wenig erfahrene Links-Fahrer mehr als unwohl. Zudem war das Fischerdörfchen wenig vielversprechend und mit Touristen überlaufen.

Unser B&B "Bankhouse" in Fort Augustus.
Unser B&B "Bankhouse" in Fort Augustus.

Die ehemalige Festung und Benediktinerkloster an der A830 bzw. A82 profitiert trotz der geringen Einwohnerzahl (keine 1000 Menschen leben dort) u. a. vom Nessi-Tourismus. Aber selbst ohne Nessi ist Fort Augustus zwar ein kleiner verschlafener dafür aber wunderschöner Ort.
Wir sehen eine kleine Kaninchenfamilie, die unter einem hohen Busch ihren Bau hat. Die Kaninchen sind nicht sehr schreckhaft und wir können uns bis auf ein paar Schritte nähern.


Wir essen am Abend im „The Loch Inn". Selbstverständlich legten wir immer großen Wert auf Abwechslung, deshalb wieder Cheesburger mit Pommes und Salat. Für 15 Pfund wurden wir wirklich satt!

 

Nebenbei bemerkt, auch hier in Fort Augustus haben wir Nessi wieder nicht gesehen!

Von Clen Coe bekommen wir am folgenden Tag nur wenig zu sehen. Der Regen setzt sich erneut im Glen fest, so dass wir deprimiert weiterfahren.

Am größten und vielleicht schönsten See in Schottland, dem Loch Lomond, haben wir hingegen wieder strahlenden Sonnenschein.

 

Zwei Sprichwörter, die wir aufgeschnappt hatten, passen zur Wettersituation recht gut:
"Wenn dir das Wetter in Schottland nicht gefällt, dann warte eine Minute."
"Ist doch gutes schottisches Wetter, der Regen fällt fast lotrecht, nur leicht zur Seite geneigt."

Von der schönen Landschaft der Middlands beeindruckt fahren wir weiter nach Stirling Castle. Das weltbekannte Schloss in der Altstadt von Stirling besichtigten wir selbstverständlich auch auf unserer Tour durch Schottland.


Etwa ein halbes Jahrtausend (etwa 1100 bis 1685) lang war Stirling Castle eine der Hauptresidenzen der schottischen Könige, wurde danach als Kaserne Zweckentfremdet und nach Abzug der Soldaten Zug um Zug wieder hergestellt.
Das Schloss bot uns eine grandiose Aussicht über die Umgebung, die Innenräume dagegen waren eher schlicht und unserer Meinung nach unspektakulär.

 

Am Abend kommen wir erneut im B&B in Bathgate an, wo unsere Reise vor einigen Tagen begann.

Um den Verkehr in der Großstadt zu vermeiden fahren wir am nächsten Tag mit dem Zug nach Edinburgh.

 

Edinburgh, seit 600 Jahren Schottlands Hauptstadt und seit einer Dekade Sitz des schottischen Parlaments, ist nach Glasgow die zweitgrößte Stadt Schottlands.
An der Ost Ostküste gelegen, bietet Edinburgh eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street sowie die Royal Mile.

 

Vom Hügel Arthur´s Seat haben wir einen schönen Blick auf Edinburgh.

Das Grenzland (The Borders) steht am kommenden Tag auf unserem Plan. Wir besichtigen die zahlreichen Abteien und Gebäude (Smailholm Tower, Kelso Abbey, Jedburgh Abbey, Dryburgh Abbey, Melrose Abbey, Dryburgh Abbey).


Leider holt uns erneut der Regen ein. Von der schönen Scott´s View war weit und breit nichts zu sehen.

Reichlich durchnässt fuhren wir weiter nach Dumfries. Auf dem Weg dorthin beeindruckte uns das Moffat Water Valley mit dem Grey Mare's Tail (einen 61 Meter hohen Wasserfall) in grandios schöner Landschaft!

Unseren letzten Tag in Schottland verbringen wir damit die Sehenswürdigkeiten (Cardoness Castle, MacLellan's Castle, Dundrennan Abbey, Sweetheart Abbey und New Abbey Corn Mill) westlich von Dumfries zu besichtigen.

Besonders gut gefallen hat uns das Threave Castle.

Die Burgruine liegt auf einer kleinen Insel im Fluss Dee. Wer die Burg besichtigen möchte, muss zuerst vom Ufer aus mit einer kleinen Glocke sich lautstark bemerktbar machen. Nach einer Weile sieht man auf der Insel einen Herrn in ein Boot steigen. Nach freundlicher Begrüßung wurden wir von unserem Fährmann sicher auf die Insel gefahren.


Nachdem der Anker geworfen wurde, konnten wir die Besichtigung der wunderschönen Ruine bei bestem Wetter in Angriff nehmen. Am Ende des Besuchs wurden wir ebenso sicher wieder an das Ufer gefahren.

 

Dies war sicher eine der Höhepunkte unseres Urlaubs.

Wehmütig packen wir am nächsten Tag unseren Koffer uns lassen Schottland leider hinter uns.

 

Nach kurzem Weg auf der Autobahn nach Manchester biegen wir noch einmal ab um den Hadrians Wall zu bestaunen.
Der Hadrianswall (lat. Vallum Hadriani) war ein römisches Grenzbefestigungssystem, das zwischen Newcastle und Solway Firth, nahe der heutigen Grenze zwischen Schottland und England in Großbritannien verläuft.

Vorbei an Schafen, verschlafenen Gehöften und einem malerischen Bach führt uns unser Weg zu den Ruinen eines Kastells.

Nach genau 2010,5 Meilen (entspricht ca. 3200 km) stellen wir nach ruhiger und entspannter Fahrt unseren treuen Begleiter bei unserem Autovermieter am Manchester Flughafen ab.


Allerdings ist der drittgrößte Airport des Vereinigten Königreiches leider äußerst undurchsichtig, etwas suchen mussten wir die Rückgabestelle schon. Witzigerweise waren diese (wie wir später erfahren haben) in jedem größeren Parkhaus um den Flughafen.

 

Zu unserem Hotel in Manchester kommen wir problemlos mit dem Zug. Das Trafford Hall Hotel erweißt sich von den Zimmern her als sehr schön.

Die fast eine halbe Million Einwohner zählende englische Stadt im Nordwesten hat eine lange und interessante Geschichte, von der Invasion der Römer bis zum heutigen Tag, sowie einige Sehenswürdigkeiten.

 

Am späten Nachmittag fahren wir in die Innenstadt und schauen uns das Rathaus, St. Anna Church, die Kathedrale, China Town und das Einkaufszentrum an.

Am letzten Tag auf der Britischen Insel erkunden wir nochmals die Stadt, insbesondere verschiedene kostenlose Museen (Air and Space und Science & Industry), die Innenstadt und das Einkaufszentrum.


Bis auf eine kleine Flugverspätung, landen wir sicher um 23.49 Uhr wir wieder auf deutschem Boden, nämlich auf dem Flughafen in Stuttgart!